26.04.2017 | Bericht aus der Glocke vom 26.04.2017
Projekt „Beweg was“
Hinter den Kulissen der Kommunalpolitik

Warendorf (gl). Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der Warendorfer Kommunalpolitik? Mit dieser Frage haben sich 18 Schüler des Gymnasiums Laurentianum im vergangenen Quartal beschäftigt.

Sie nahmen teil am Projekt „Beweg was“. Seit Mitte Januar konnten sie dabei mit Mentoren die Kommunalpolitik aus nächster Nähe kennenlernen. Die Mentoren kamen aus verschiedenen Fraktionen des Warendorfer Stadtrats. Sie nahmen sich die Zeit, den Jugendlichen die Facetten der Kommunalpolitik aufzuzeigen. Dazu gehörten persönliche Gespräche und die Teilnahme an Fraktions-, Ausschuss- und Ratssitzungen sowie anderen politischen Terminen. Die Mentoren erläuterten den Jugendlichen die Grundlagen und Zusammenhänge, die auf die Beratungen und Entscheidungen maßgebenden Einfluss hatten.

In der Verwaltung hat das Projekt nun schon im zweiten Jahr das Team Zentrale Dienste begleitet. Dort geht es jetzt zusammen mit den Mentoren an die Auswertung und gleichzeitig an die Planung für das nächste Schuljahr.


 




13.04.2017
Karl-Heinz Greiwe wird zu 100% wiedergewählt

Die Senioren  Union wählte gestern in Sendenhorst den neuern Kreisvorstand.
Karl-Heinz Greiwe wurde mit 100% der Stimmen wiedergewählt.
Er hatte vor 2 Jahren den Vorsitz übernommen und betonte nach seiner Wiederwahl, dass ihm die Arbeit als Vorsitzender großen Spass macht. Während des Wahlmarathons rerferierte Astrid Birkhahn MdL, Bezirksvorsitzende der Senioren Union,  und betonte, dass angesichts der jüngsten Ereignisse Senioren deutlich machen sollten, zu welchen Werten sie stehen.
Auch Daniel Hagmeier und Henning Rehbaum MdL berichteten über ihre Ziele in der Kommunal- und Landespolitik.


07.04.2017
CDU Kreisparteitag im Bürgerhaus in Oelde mit dem CDU Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet MdL

Am 3.4.2017 führte der CDU Kreisverband seinen 53. Parteitag durch. 194 Delegierte aus den Verbänden wählten einen neuen Kreisvorstand und erlebten eine fulminante Rede des Spitzenkandidaten der CDU NRW Armin Laschet. Astrid Birkhahn MdL wurde als stellvertretende Kreisvorsitzende in ihrem Amt bestätigt.




23.03.2017
Kita: Dringende Neustrukturierung der Kita-Finanzierung erforderlich
CDU im Gespräch mit Kreiselternrat

Zu einem ausführlichen Gedankenaustausch in der Kita Weidenkorb in Everswinkel trafen sich jetzt der Vorstand des Kreiselternrats mit den CDU- Landtagsabgeordneten Astrid Birkhahn (Everswinkel) und Henning Rehbaum (Albersloh) sowie der CDU-Landtagskandidat Daniel Hagemeier (Oelde).
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die angestrebten Änderungen im Kinderbildungsgesetz.
Viele Punkte, wie Inklusion, Qualitätsentwicklung, Gestaltung der Öffnungszeiten, Personalschlüssel sind u.a. gekoppelt an eine gute und auskömmliche Finanzierung.
Da die Kita-Finanzierung durch das Land vielerorts nicht auskömmlich ist, stellt dieses viele Träger derzeit vor große Herausforderungen. Hinzu komme die immer weiter steigende Belastung der Erzieherinnen durch zusätzliche Dokumentationspflichten, größere Gruppen und Personalengpässe in den Kindergärten.

 
 
Bildunterschrift: Kreiselternrat im Gespräch mit CDU-Abgeordneten: v.l.: Henning Rehbaum (MdL), Julia Ulbrich (KER), Katharina Rathje (KER), Michael Mergenthaler (2.Vorsitzender KER), Astrid Birkhahn (MdL), Sandra Brinkmann (1.Vorsitzende KER), Daniel Hagemeier (Landtagskandidat)




16.03.2017
Astrid Birkhahn MdL zum kommunalen Ausländerwahlrecht:
Integrationsschädlich, verfassungswidrig und politisch fahrlässig

Zur heutigen Debatte und Abstimmung über das Kommunalwahlrecht für Nicht-EU-Ausländer im Landtag Nordrhein-Westfalen erklärt die heimische CDU-Abgeordnete Astrid Birkhahn:

„Ein kommunales Ausländerwahlrecht ist integrationsfeindlich, verfassungswidrig und angesichts der aktuellen außenpolitischen Situation politisch fahrlässig. Aus diesen Gründen habe ich wie die gesamte CDU-Landtagsfraktion heute gegen das Gesetz gestimmt.

Ein kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Ausländer würde jede Politik für Integration durchkreuzen. Wer hier wählen will, muss auch Deutscher werden wollen, mit allen Rechten und Pflichten. Das Wahlrecht steht am Ende und nicht am Anfang einer erfolgreichen Integration. Wer sich über Jahre bewusst gegen die Einbürgerung entscheidet, darf kein gesondertes Wahlrecht bekommen.





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